Kita01_Innenseite6_AnsichtSingen gehört zum pädagogischen Alltag – zum Glück! Denn für Kinder ist es wichtig, Menschen beim Singen zu erleben und Gesang nicht nur etwas über „gesichtslose Medien“ zu hören.

Nur wenn Kinder menschliche Vorbilder haben, sind sie in der Lage, ihre Singstimme zu entwickeln. Kinderlieder und das Singen geben vor allem in der Frühen Kindheit viele Entwicklungsimpulse in unterschiedlichen Bildungsbereichen. Diese traditionellen und aktuellen Schätze gehörten und gehören zum Kindsein und stellen eine kulturelle und sprachliche Identifikation mit dem sozialen Umfeld dar. Schon allein dieser Aspekt zeigt die tiefgreifende Vernetzung und Verwurzelung von Kinderliedern im Leben von Kindern und dem „Grundrecht“ von Musik – Spiel und Gesang in der Frühen Kindheit.

Wer als pädagogische Fachkraft die Freude der Kinder am Singen und Bewegen erlebt, wird sich diesem Bildungsbereich nicht entziehen, und wenn es „nur“ das Mitsingen mit den Kolleginnen bedeutet oder das kreative Ergänzen durch Instrumente, Materialien und weiteren Ausführungsmöglichkeiten.

Der Beitrag von Sabine Hirler beschäftigt sich mit Themen wie „Singen von Anfang an“, „Wie singt ein Kindergartenkind?“, „ Wie singt das Vor- und Grundschulkind?“, „Muss ich hoch singen?“ und bringt neben einigen Beispielen zum „Bildungs- und Lernprozess durch Lieder“ sowie zu „Merkmalen von Liedern für jüngere Kinder“ das Spiellied „Vom Ostereier malen“ als Praxisbeispiel.

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