„Träume“ heißt das Oberthema der neuesten Ausgabe von Kreativ in Kindergarten und Vorschule. In der zehnten Ausgabe des Heftes wird deutlich, wozu Träume gut sind und dass gerade Kinder Träume brauchen, weil sie die Neugier wecken und durch sie Ziele definiert werden, die dem Größerwerden der Kinder einen Sinn geben – ob sie sie nun später erreichen oder nicht.

In der Rubrik „Singen“ stellen wir Ihnen vier Lieder vor: „Das Traum-Mobil“ von Tobias von Stuckrad (Gestalten eines Traum-Mobils und eines Mobiles), „Kinder brauchen Träume“ von Rolf Zuckowski (Gespräch „Wer braucht was?“ und Gestalten mit ausdruckbaren Grafiken), „Arroró, mi nino“( Annäherung an die spanische Sprache und Gespräch über Einschlafrituale) und „Wenn ich schlafe nachts“ (neues Lied von Matthias Rheinländer, das dazu einlädt Tiere mit „falschen“ Farben zu versehen.

Unter „Musizieren“ stellen wir Ihnen den wunderschönen 3. Satz „Zug der Schwäne“ aus „Cantus Arcticus“, dem wohl berühmtesten Orchesterwerk des finnischen Komponisten Einojuhani Rautavaara, vor. Dieses Werk eignet sich perfekt für eine Traumreise, deren Text wir Ihnen selbstverständlich mitliefern.

Eine Menge Zeit zum Träumen hatten Dornröschen und alle anderen Schlossbewohner. Maurice Ravel widmete sich der schlafenden Schönen im ersten Satz seines Werkes „Ma mère l’oye“. Zur „Pavane de la belle au bois dormant“ tanzen, singen, musizieren und träumen die Kinder.

In der neu eingeführten Rubrik „Medizin“ beschreibt Augenarzt Dr. Marcus-M. Gellrich, wie Sie Sehprobleme bei Kindern erkennen können.

Gebastelt wird ein „Schutzengelarmband“, Werke von Albrecht Dürer laden zum Einfärben ein und Halka Breyhan macht deutlich, wie Sie mithilfe des Komponisten Schönberg und des Malers Kandinsky die Kinder ans Malen von Träumen heranführen können. Und natürlich finden Sie noch viele weitere Anregungen für Ihre Arbeit mit den „Lüttschen“.

Also: Träumen Sie was Schönes!

Ihre Anja Krenz